GartenLust

von WPfohl

Zeitschrift "GartenLust" - Wettbewerb 2013 ist entschieden

GartenLust

Wettbewerb ist entschieden

Jury ermittelt fünf Gewinnerinnen und Gewinner des Gartenwettbewerbs zum Thema "Treffpunkt Garten".

Der zum zweiten Mal ausgelobte Wettbewerb „GartenLust“ ist entschieden. Karin van Schwartzenberg, Leiterin des städtischen Fachbereichs Umwelt und Stadtgrün, hat am 17. September die Preisträger in den fünf verschiedenen Kategorien bekannt gegeben. Gewonnen haben das Bürgergartenprojekt PalettenGartenLindenNord (PaGaLiNo), die
Wohneigentümergemeinschaft Küchengartenstraße 2a/b, Heiko Timm (Niebüller Weg 13), das Projekt Geibelhof der Wohnungsgenossenschaft Heimkehr e.G. sowie das „Biergärtchen“ alten Bahnhof in Anderten.

Das Thema des diesjährigen Wettbewerbs hieß „Treffpunkt Garten“. Aus insgesamt 36 Beiträgen wurden in diesem Jahr die Gewinnerinnen und Gewinner ermittelt. Die Bewertung erfolgte nach den Kriterien Gestaltung und Nutzung, soziale Wirkung, ökologischer Wert und Mottobezug. Dank vieler Sponsoren können Geldprämien in Höhe von insgesamt 6.050 Euro ausgeschüttet werden.

Gewinner in der Kategorie
"Firmengärten": Das Biergärtchen in der Gaststätte "Alter Bahnhof"

Einen Sonderpreis vergab die zehnköpfige Jury in dieser Kategorie an das "Biergärtchen" der Gaststätte "Alter
Bahnhof" Anderten (An der Bahn 2). Auf einer 400 Quadratmeter großen Brache entstand ein Biergarten der besonderen Art: Unter einem Blätterdach von Birken und Weiden gedeihen Stauden, Rosen, Hortensien, Sommerblumen, Zypressen und Palmen inmitten von individuell gestalteten Sitznischen mit rund 200 Sitzplätzen. Ein Teich mit Fischturm sowie allerlei Kunstvolles runden das außergewöhnliche Gesamtbild ab. Gästen steht ab nachmittags das besondere Flair
der Anlage offen. Vormittags nutzen die Pächter mit Familie, Freunden und Angestellten den Garten für sich.



Die Jury setzte sich aus VertreterInnen des Fachbereichs
Umwelt und Stadtgrün, des Fachbereichs Planen und Stadtentwicklung und der
Politik zusammen. Darüber hinaus waren die SponsorInnen vertreten sowie
FachgruppenvertreterInnen der „Grünen Branche“.



 

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